Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Monika: Das Abenteuer im AußendienstMonika: Das Abenteuer im AußendienstEs war für mich ein Arbeitstag wie jeder andere auch. Ich ging von Haustür zu Haustür und versuchte Leuten einen Vertrag für Internet und Telefon zu verkaufen. Es verlief an diesem Tag eher schlecht als recht. Die Leute waren auf Grund des Wetters nicht gerade positiv in Stimmung.Ich machte kurz Pause und steckte mir eine Zigarette an, ging noch einmal in meinem Kopf alles durch. Mache ich einen guten ersten Eindruck? Verhalte ich mich nett? Spreche ich die Dinge an, die ich ansprechen muss? Als ich das alles mit ja beantworten konnte, machte ich die Zigarette aus und steuerte die nächste Tür an, mit dem festen Gedanken, dass ich es dieses Mal schaffe rein zu kommen und zum Abschluss.Ich klingelte und eine Frau Mitte 50 öffnete mir die Tür. Ich schaute ihr direkt in die Augen. „Guten Tag, ich bin im Auftrag der Telefone für Sie hier. Geht ums Internet. Das wird ja sicherlich auch von Ihnen genutzt?“ Zuerst verdutzt guckte sie mich an und antwortete: „Klar. Ich habe nur im Moment totale Probleme mit… ach komm doch erstmal rein. Es ist viel zu kalt an der Tür.“ Ich ging also rein und machte die Tür hinter mir zu. Aus dem Wohnzimmer hörte ich sie dann auch schon weiter reden. „Ich hab ja auch das Fernsehen von euch und dauernd bleibt das Bild stehen oder der Ton ist weg… das ist echt nervig. Weißt du, was damit los ist?“ Ich schaute von ihr zum Fernseher und wieder zurück. „Tut mir leid keine Ahnung. Könnte aber daran liegen, dass Sie eine schlechte Internetleitung haben. Da kann das dann passieren.“ Sie machte den Fernseher an und er lief einwandfrei.„Toll immer dann wenn jemand da ist, der einem eventuell helfen kann, funktioniert das Teil.“, sagte sie und schaute mich an. „Hast du ein wenig Zeit? Vielleicht tritt es ja gleich auf.“ Ich atmete tief durch, denn eigentlich wollte ich ja Verträge verkaufen und nicht dabei helfen Fernseher wieder zum Laufen zu kriegen. „Klar… ein glücklicher Kunde empfiehlt einen ja auch weiter.“, sagte ich dann jedoch grinsend und sie nickte. „Dann mach es dir mal auf der Couch gemütlich. Möchtest du einen Kaffee? Der wärmt dich ein Bisschen auf.“ Am Kinn kratzend nickte ich dann und gab dann zu verstehen, dass ich ihn schwarz trinke. Ich setze mich also hin und legte meine Jacke neben mir auf der Couch ab. Kurz darauf kam sie auch schon mit zwei Tassen in der Hand wieder und stellte mir eine davon hin, wofür ich mich bedankte.„Ist das Bild schon einmal stehen geblieben?“, fragte sie mich und ich fing fast an zu stottern, da ich ihr gerade, wie sie sich herunter beugte um die Tassen ab zu stellen einen Einblick in ihren Ausschnitt bekam und ihre wirklich schönen Brüste sehen konnte, da sie keinen BH trug. „Nein. Noch nicht ein Bisschen.“ Aber in Gedanken setzte ich den Satz mit einer Bemerkung darüber, dass mein Schwanz fast wegen ihrer geilen Titten stehen würde fort. Ich nahm einen Schluck von dem Kaffee und sagte zu ihr, dass dieser Kaffee wirklich gut sei. Sie bedankte sich und nahm ebenfalls einen Schluck. „Achja… eins noch. Du brauchst mich nicht zu siezen. Ich fühle mich dann immer so alt.“ Sie streckte mir ihre Hand entgegen. „Ich bin Monika und du?“, fragte sie mit einem leichten Grinsen im Gesicht. „Lars. Freut mich.“, brachte ich hervor, während ich eher sanft ihre Hand nahm und ein leichtes Lächeln über mein Gesicht huschte. „Also Lars… was machen wir nun mit dem Problem mit dem Fernseher?“, hatay escort fragte mich Monika, nahm die Fernbedienung in die Hand und schaltete ein wenig hin und her. „Ich weiß nicht… Monika. Eigentlich können wir nur beobachten und Kaffee trinken.“ Dann hörte sie auf hin und her zu schalten, schaute mich an und nahm wieder einen Schluck Kaffee. „Ich hoffe, dass dieses Teil bald steht.“ Und während sie das sagte fing sie an mit der Fernbedienung zu spielen, sodass es so aussah als würde sie einen Schwanz wichsen. Mir fielen fast die Augen raus. Erst ihre prächtigen Brüste, jetzt diese Andeutung(?). Fast wäre mir raus gerutscht, dass ER doch schon steht. Es schien mir fast so, als würde Monika mit mir spielen. Sie rückte ein wenig näher an mich heran. Ich versuchte ein wenig vom Thema ab zu lenken. „Wenn es weiter so regnet, dann bin ich nass bis auf die Knochen wenn ich zu Hause ankomme…“ Sie ging darauf ein. Aber nicht so, wie ich es gern gehabt hätte. „Ja… das stimmt wohl… Aber diese Feuchtigkeit tut meinen Pflaumen und meinem Busch ganz gut…“ Ihrer Pflaume. Ihrem Busch. Feuchtigkeit. Ich hörte nur noch Sex. Dann wollte ich es wissen. Ich wollte wissen, ob sie mich verführen will oder nicht. Also schaute ich aus dem Fenster. „Ihr Busch sieht gut aus, wie er da so vor Feuchtigkeit glänzt. Wann wurde er denn das letzte Mal gestutzt?“, fragte ich und unterdrückte dabei ein Grinsen. „Ich stutze meinen Busch regelmäßig und bringe ihn immer wieder schön in Form.“ Ich denke auch Monika musste sich ein Grinsen verkneifen. „Man will ja auch nicht, dass die Pflaume kein Licht mehr bekommt.“, sagte ich und verwendete bewusst die Einzahl. Sie guckte mir in die Augen. „Aber es ist nichts im Vergleich zu dem, was ich heute noch machen will.“ Ich schaute sie fragend an. Hatte ich mich getäuscht? War das alles ein Missverständnis wenn sie noch etwas zu erledigen hat? „Was hast du denn noch vor Monika?“, fragte ich sie neugierig. Sie schaute kurz auf die Beule zwischen meinen Beinen. „Ich habe mir heute eine kleine Eichel ins Haus geholt. Und jetzt überlege ich, wo ich den Baum der aus ihr geworden ist lassen soll. Kannst du mir helfen Lars?“ Ich schaute ihr zwischen die Beine und erwiderte: „Ich würde den Baum direkt im gestutzten Busch versenken, damit er von der Pflaume kosten kann…“ Ich war einfach nur noch geil. Geil auf diese Frau. „Lars? Wir reden doch noch von Pflanzen oder?“ Ich guckte Monika wie ein kaputtes Auto an. „Natürlich reden wir noch von Pflanzen Monika.“ Sie grinste. „Soll man lügen?“ Ich ging noch einmal auf Nummer sicher. „Worüber hast du denn geredet?“ Sie lehnte sich zurück und hob ihren Rock. Sie trug keinen Slip, sodass ich sofort freie Sicht auf ihren gestutzten Busch und die geile Pflaume hatte. Während sie anfing ihre Möse in kreisenden Bewegungen sanft zu streicheln, sagte sie noch: „ Und? Du hattest doch gerade gesagt, dass du den Baum dort einpflanzen würdest… oder kneifst du?“ Ich lehnte mich über sie rüber und küsste sie. „Warum denn so eilig? Ich will dann erstmal von deinen Melonen kosten.“ Sie erwiderte den Kuss und ich richtete mich ein wenig auf. „Zeig mir, wie sehr du mich willst Lars…“ Das musste Monika mir nicht zweimal sagen. Mit einem festen Ruck riss ich ihre Bluse vorne auf. „Ich will dich immer und immer wieder Monika… Ich will nur noch dich.“ Dann fing ich an ihre Brüste zu kneten und an ihren Nippeln zu saugen. Ich war wie besessen von ihren geilen escort hatay Titten. Monika fuhr mir mit ihren Händen durch die Haare und feuerte mich an. Sie wollte es härter. „Knete sie fester! Ja! Genauso!“ Ich knetete so fest ich konnte die schönsten Melonen der Welt. Dann fing ich an leicht an ihren Nippeln zu knabbern. „Ich werde immer geiler…“, stöhnte Monika und drückte meinen Kopf gegen ihre linke Brust, während ich die rechte hart knetete. Nachdem sie meinen Kopf dann losgelassen hatte, schwelgten wir eine Weile in einem innigen Zungenkuss, welchen sie mit den Worten „Ich will deinen Baum befreien“ beendete und mich auf den Rücken drehte. Gekonnt befreite sie mich von Hose und Unterhose. Begeistert schaute sie kurz meinen steil abstehenden Schwanz an. „Das ist aber mal eine Eiche…“ Ich konnte nichts mehr sagen, denn fast im selben Moment fing sie an, an meinem Schwanz zu lutschen als hätte sie in ihrem Leben nichts anderes gemacht. Und diesmal war ich es, der durch ihre Haare wuschelte. „Boah ist das geil…“, brachte ich nur hervor. Sie schaute mich kurz an und massierte dabei gekonnt meine Eier. „Aber nicht, dass du mir jetzt schon abspritzt…“ Wieder konnte ich nichts sagen, denn sie lutschte sofort weiter. Und kurz bevor es mir gekommen wäre, hat sie mir leicht in meine Eichel gebissen. „AUA!“, kam es aus meinem Mund geschossen. „Ich habe dich doch gewarnt, dass du nicht spritzen sollst… das hast du nun davon.“, grinste sie und legte sich mit den Beinen weit gespreizt vor mich hin. Ein Anblick wie ich ihn in meinen geilsten Fantasien noch nicht hatte tat sich mir auf. „Und jetzt…“, begann Monika den Satz. „Und jetzt?“, fragte ich. „Jetzt leck mir die Fotze Lars“, sprach sie mit einer Geilheit in der Stimme, die mich nur noch handeln lies. Ich legte meinen Kopf zwischen ihre Beine und fing an, an ihrem Kitzler zu saugen und dann wieder mit meiner Zunge zu umfahren, während ich erst ein, dann zwei und schließlich drei Finger in ihrer Lustgrotte versenkt hatte und sie mit meinen Fingern fickte. Monika stöhnte immer lauter. „Nicht aufhören Lars! Nicht aufhören!“, kam es immer wieder zwischen dem stöhnen. Aber das wollte ich auch nicht. Ich betrank mich an ihrem Saft. Ich fickte sie immer schneller mit meinen Fingern und auch meine Zunge wurde immer gieriger, bis Monikas Unterleib schließlich erbebte. „Oh jaaaaa ich komme! Jaaaa! Wenn du jetzt aufhörst werde ich dir das nie verzeihen!“ Dann war es soweit. Unter lautem Stöhnen, fast schon Schreien, kam sie zum Höhepunkt, drückte mein Gesicht an ihre Muschi und spritzte mir eine riesige Ladung ihres Saftes direkt in meinen Mund, welchen ich begierig schluckte. Dann wurde es kurz still. Ich richtete mich ein wenig auf. Monika stützte sich auf ihre Ellenbogen und schaute mich an. „Ups… das war ein bisschen ungeschickt. Tut mir Leid…“, sagte sie und guckte mich verlegen an. „Warum entschuldige? Das war das geilste überhaupt.“, sagte ich mit strahlenden Augen. Von Geilheit durchströmt guckten wir uns an und wussten beide, was wir wollten, denn gleichzeitig sagten wir: „Ich will mit dir ficken.”Das mussten wir uns nicht zweimal sagen ich legte mich neben Monika und zog sie auf mich drauf. „Ich will so tief in dir sein, wie es geht…“, hauchte ich ihr ins Ohr, während mein steifer Schwanz langsam in ihre triefend nasse Möse glitt. „Möchtest du nicht lieber ein Gummi nehmen?“ Ich schaute sie kurz fragend an. „Kannst du denn noch schwanger werden?“, hatay escort bayan entgegnete ich. „Oh Lars… auch wenn ich 54 bin, so habe ich trotzdem noch meine Periode. Und irgendwie glaube ich, dass entweder heute oder morgen mein Eisprung ist. Du würdest mich also schwängern wenn du in mir kommst.“ Ich schaute sie jetzt nur noch lüsterner an. „Das Risiko dich zu schwängern hat mich nur noch geiler gemacht Monika.“ Anscheinend wurde sie von meiner Antwort so erregt, dass sie kein weiteres Wort verlor und sofort anfing mich wie wild zu reiten. Ich stieß ihr immer wieder härter entgegen. Dann lehnte sie sich zurück und massierte zusätzlich noch ihren Kitzler, wodurch sie schon bald ihren nächsten Höhepunkt hatte und diesen aus sich heraus schrie.Nachdem ihr Orgasmus allerdings ein Bisschen abgeklungen war, schaute sie mir in die Augen. „Leg dich auf mich… wenn du kommst will ich ja nicht, dass etwas raus läuft…“ Ich schaute sie lüstern und grinsend an. Dann tauschten wir die Positionen und ich rammte ihr meinen Schwanz hinein. „Jetzt spritz so viel und so tief du kannst in mich Lars…“, flüsterte Monika in mein Ohr. Und das tat ich. Ich fickte sie wie ein wilder Stier. Immer wieder rammte ich meinen Schwanz in sie hinein, während sie unter mir lag und den Kopf hin und her warf. Dann endlich kam es uns Beiden genau gleichzeitig. Ich rammte meinen Pimmel bis direkt vor ihren Gebärmutterhals, bevor mein Schwanz von ihrer vibrierenden Fotze komplett leer gemolken wurde. Und gerade als ich ihn mit den Worten: „Das war unbeschreiblich“ aus ihr raus ziehen wollte, sagte sie zu mir: „Nein… bleib noch drinnen. Wir wollen doch nicht, dass dein Samen in die falsche Richtung läuft, jetzt wo du es mir schon bis fast in die Gebärmutter gespritzt hast.“ Ich grinste und wir küssten uns sanft und innig für bestimmt 10 Minuten. Dann zog ich mich langsam aus ihr zurück. Ich schaute sie an und sagte: „ Das war der geilste Sex meines Lebens…“ Sie nickte und lächelte. „So kann es kommen… da klingelt man bei einer fremden Frau wegen Internet, wird herein gebeten wegen einem Problem mit dem Fernseher… und was passiert? Man treibt es mit der Frau und spritzt ihr ein Baby in den Bauch…“ Ich trank den inzwischen mehr als kalten Kaffee aus und schaute sie wieder an. „Und nun? Wie geht es weiter mit uns?“ Monika kratzte sich verlegen am Hinterkopf und guckte mich verlegen an. „Ich bin verheiratet… es gibt also kein… uns… aber… wenn du willst, kannst du ja an einem anderen Tag mal wegen Strom und Gas vorbei kommen.“, sagte sie und zwinkerte mir zu. „Sehr gerne Monika…“, sagte ich lächelnd, stand auf und zog mich an. Danach ging alles relativ schnell. Ich ging mit Monika zur Tür und sie gab mir noch den Tipp, dass ihre Tochter auch Probleme mit dem Internet hat und sie sich wünscht, dass bei ihr mal wieder eine neue Leitung verlegt wird. Ich lehnte mich noch einmal kurz zu Monika vor: „Ich werde mal sehen, was sich da treiben lässt…“, sagte ich grinsend und gab ihr einen Kuss, während dem sie mir etwas zusteckte. „Geh jetzt lieber… mein Mann kommt gleich nach Hause.“ Ich nickte nur noch kurz, strich ihr über die Wange und ging.Als ich dann um die Ecke gebogen war, schaute ich, was Monika mir da zugesteckt hatte. Es war ein Slip mit einem kleinen Zettel dabei. „Von der Frau, die dein Kuckucks Kind in sich trägt.“ENDE Teil 1————————————————————————————————————-Hat Lars es geschafft sie zu schwängern? Gibt es einen erneutes Ficktreffen der Beiden? Und wird der Monikas Tochter ihre Leitung verlegt bekommen? Das erfahrt ihr in Teil 2.Wie hat es euch gefallen? Schreibt es in die Kommentare

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Bir cevap yazın

E-posta hesabınız yayımlanmayacak. Gerekli alanlar * ile işaretlenmişlerdir