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Mein unfreiwilliges OutingEs ist fast ein Jahr her. Es war ein sehr peinlicher aber auch erregender Moment. Vielleicht war er so erregend weil es peinlich war. Aber alles was ich schreibe ist genau so passiert.Es war der 01.01.2017. Ich hatte seit längerer Zeit Urlaub und grade in so langen Urlaubszeiten hatte ich immer sehr viel Spaß mit meiner Vorliebe Frauenkleidung und Unterwäsche zu tragen.So kam es dass ich an diesem Tag abends mein Lieblingskostüm anzog. Es ist Alice. Es ist so süß und weiblich dass ich allein schon bei dem Gedanken ganz aufgeregt bin. Also rasierte ich mir die Brust, die Achseln, die Beine (ich hatte noch 3 Wochen Urlaub vor mir, konnte also glatte Beine in der Zeit wieder behaart werden lassen) und meinen Intim- & Analbereich. Nachdem ich frisch rasiert aus der Dusche kam zog ich als erstes meinen Lieblingsstring an. Ein rosaner String mit einer kleinen Schleife vorne am oberen Rand, und hinten am “Dreieck” war ein kleines Löchlein. Ich genoss es wie der String sich in meinen Po zog und erlebte die erste Errektion an diesem Abend, der etwas anders werden sollte.Ich zog einen rosanen BH an. Nicht passend zum Höschen, aber sehr ähnlich. Er ist ganz rosa mit einem aufgestickten Blümchen-Motiv. Eine weiße Rüschenkannte ziert den oberen Rand. Zwischen den Cups befindet sich eine kleine Rosa Rose. Als nächstes nahm ich meine BH-Einlagen aus Silikon und legte sie in die BH-Schalen. Ich spielte an meinem Penis. Allein der Gedanke diese Unterwäsche zu tragen macht mich ganz verrückt.Ich holte mein Kostüm aus dem Schrank. Überall hingen Kleider & Röcke im Schlafzimmer. Getragene Unterwäsche lag auf dem Boden. Neben der Boxershort fanden sich genauso Slips & Strings. Das Kostüm bestand aus schlichten weißen Strümpfen mit schwarzen Schleifen am oberen Ende. Da sie leider nie so gehalten çankırı escort haben, benutzte ich einen Strapsgürtel um die Strümpfe an Position zu halten. Ich glitt mit meinen frisch rasierten Beinen in die Strümpfe und befestigte den blauen Strapsgürtel an diesen. Nun kam es zur fast vollständigen Verwandlung. Ich zog das Kleid an. Dieses war mein erstes eigenes Kleid. Früher lieh ich mir unbemerkt die Kleidung und Wäsche meiner Freundinnen. Nachdem ich zu Hause auszog verfiel ich in einen kleinen Kaufrausch und dieses Kostüm gehörte zu den ersten. Es war etwas nuttig, was wohl an der Bezeichnung “Sexy Alice” lag. Blaue Puffärmel, Spitzenschürze, so kurz dass es mittig auf den Oberschenkeln endete und mit eine weiteren schwarzen Schleife zwischen den Brüsten.Nun fehlte nicht mehr viel. Ich schloss den Reißverschluss am Rücken und sah meine High Heels. Diese trage ich nicht allzu oft, da die Bewegungen nicht so flüssig sind wie sie sollten. Aber heute war ein anderer Tag. Heute wollte ich etwas neues testen und dazu gehörte das komplette Kostüm. Es sind 7cm hohe schwarze High Heels mit Riemchen um den Fußgelenken. Ich zock den “billigen” Petticoat unter das Kleidchen und bauschte ihn etwas auf. Schloss noch die Schleife am Rücken und beäugte mich im Spiegel.Durch meinen Bart sah ich aus wie eine “Trümmertranse”. Aber ich mochte es. Das machte die Aufregung aus. Nicht vielleicht als Frau durchzugehen sondern eindeutig als Mann in Frauenkleidung und Unterwäsche. Ein Mann der sich gerne so verkleidet weil es ihn sexuell erregt. In einem Video 2 Tage zuvor sah ich wie ein Mann das gleiche tat (anders gekleidet) und sich die Hände auf dem Rücken verschloss. Sich zu befreien dauerte und ich wollte wissen wie es sich anfühlt. Es war das erste mal dass ich mich selbst fesseln würde und daher informierte çankırı escort bayan ich mich im Internet was man beachten sollte. Zum Beispiel eine Notlösung. Diese Notlösung sollte im Endeffekt viel problematischer sein als ich dachte. Ich legte mir eine Kette um den Hals und verschloss diese mit einem Schloss. Es war eine Stahlkette, also recht massiv und stabil. Das übergebliebene Ende hing am Rücken runter. Dieses nutzte ich um den Reißverschluss vom Kleid in der verschlossenen Position zu fixieren. Der Schlüssel der meine Rettung sein sollte, befestigte ich vorne an der Kette mit einem weiteren Schloss. Der originäre Schlüssel lag auf meiner Kommode. Ich teste 2x ob ich an diesen mit gefesselten Händen ran kam. Dies funktionierte Einwandfrei. Ich atmete tief durch und schloss den ersten Teil der Handschellen um mein Handgelenk. Ich nahm die Hände auf dem Rücken und schloss nun die zweite Handschelle. Ich war gefesselt und so aufgeregt wie lang nicht mehr. Nachdem ich mich im Spiegel beobachtet hatte wollte ich nun die Handschellen lösen und meinen Penis berühren. Ich nahm den Schlüssel von der Kommode und versuchte die Handschellen zu öffnen. Dies hatte ich vorher schon in normaler Kleidung getestet und war außer ein paar Verrenkungen nie ein Problem. Hier sollte das Unheil beginnen. Der Schlüssel wollte nicht direkt und musste gedreht werden. Hierbei glitt er mir aus der Hand fiel auf den Boden und unters Bett. In meiner Position war es zu diesem Zeitpunkt leider unmöglich unters Bett zu fassen. Jeder der schonmal die Hände auf dem Rücken gefesselt hatte weiß, wie ungelenkig man in diesem Moment ist. Nach einem kurzen Schreckmoment erinnerte ich mich an den Ersatzschlüssel der sich an der Kette befand. Mein Plan meine Hände von der Rückseite nach vorne zu bekommen war nur leider nicht escort çankırı durchdacht. Erst jetzt merkte ich, dass es unmöglich ist gefesselte Hände (besonders so eng gefesselt) am Po und den Beinen vorbei nach vorne zu führen.Ich stand hier nun. Verkleidet als “sexy” Alice im Wunderland, mit den Händen auf dem Rücken gefesselt und ohne Möglichkeit mich zu befreien. Es dauerte nur leider 2 Stunden bis ich einsah dass ich hier nicht allein rauskomme.Ich versuchte an mein Handy zu kommen, dieses war aber leider ausser Reichweite (ja eigentlich stand im Internet dass man das nie machen sollte – doofheit von mir). Nach einer weiteren Stunde wusste ich was zu tun war und rang noch mit mir selbst. Ich öffnete die Wohnungstür und legte den Türstopper vor diese. Meine Nachbarin gegenüber war ca. Mitte 50 und immer recht freundlich. Ich wollte in diesem Moment einfach aus den Handschellen raus und eine andere Möglichkeit ergab sich mir nicht. Ich stand mindestens 10 Minuten vor ihrer Tür bis ich mit meiner Nase die Klingel betätigte. Ich hörte wie Sie sich der Tür näherte und als die Tür sich öffnete wusste ich, ab jetzt weiß Sie was ich hinter meiner verschlossenen Tür treibe.Sie sah mich von oben bis unten an. Ein Mann verkleidet als Alice im Wunderland, auf High Heels mit gefesselten Händen. Nachdem ich ihr stotternd erklärte was passiert ist, erklärte Sie sich sofort bereit mir zu helfen. Ich stöckelte vor ihr in meine Wohnung. Sie folgte mir. Ich weiß nicht was sie sich gedacht hat oder ob sie mich beobachtet hat. Aber ich weiss dass der Petticoat dafür sorgte dass man sehen konnte was ich für Unterwäsche trage.Sie befreite mich von den Handschellen und musste noch lachen, weil ich den Ersatzschlüssel am Hals trug. Sie sagte, sie behält alles für sich und verschwand schnur stracks in ihre Wohnung.Ich weiß noch heute wie mein Herz schlug und nachdem ich frei war und sie verschwunden, war das erste was ich tat diese Aufregung zu verarbeiten. Ich habe mindestens 3 Zigaretten nacheinander geraucht.Ich frage mich bis heute was Sie über mich denkt…

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