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Die Sekretärin 4Die nächsten zwei Monate hatte ich in einer Aussenstelle ein Projekt zu führen. Ich war deshalb kaum mehr im Büro, Abenddienste fielen auch aus. Zudem war das Projekt recht fordernd. Ich hatte die Sekretärin nur noch 3-4 mal im Büro kurz gesehen oder mal abends von Weitem. Ich dachte nur noch sporadisch an das mit ihr Erlebte, wurde dabei aber immer in bisschen rattig. Gestern abend war ich ausnahmsweise statt in meiner üblichen Bar mit einem Arbeitskollegen im Nachbarort an einem Dorffest. Die Stimmung war zwar gut, die Musik laut, der Alkohol mässig teuer, aber alles irgendwie doch nicht so meine Sache. Dann sah ich sie, die Sekretärin. Sie sass zwei Tische weiter in einer gemischten Gruppe und schaute mich an. Ich grinste sie an und nickte nur. Mehr nicht. Ich hatte ja am eigenen Tisch genug Unterhaltung. Und doch stellte ich sie mir plötzlich wieder nackt vor. Ihre langen schlanken Schenkel, die flachen Brüste mit den steifen Nippeln, der kräftige und immer noch geile Arsch, und dann die gestutzten Schamhaare zwischen ihren Beinen, die geröteten Schamlippen, das nass-glänzende Fickloch…Egal, nicht mehr mein Problem. Bis sie plötzlich hinter mir stand und ihre Hand in meinen Nacken legte! Sie presste sich kurz gegen meinen Rücken, ich spürte ihre harten Nippel! Ich drehte mich leicht zur Seite, schaute in ihre grossen und schönen Augen. Sie grinste mich an, sagte «Hallo» und wollte mich zu einem Drink an die Bar einladen. Ich schaute meine Leute am Tisch an, die nickten alle, und so ging ich mit. Sie ging die vielleicht 20 Meter zur Bar vor mir. Sie trug enge Jeans und ihr Arsch wurde dadurch besonders betont. Ich hatte plötzlich einen harten Schanz in der Hose, den ich zu verbergen versuchte.An der Bar bestellten wir, ich zahlte selbstverständlich trotz Einladung für beide. Sie fragte was ich jetzt mache usw. Smalltalk eben. Ich hingegen starrte recht oft auf ihre flachen Brüste und die Nippel, die unter ihrem engen Body-Oberteil deutlich sichtbar waren. Ich stelle mir grad vor, wo das Body unterhalb ihres Gürtels verlief, da fragte sie einfach: «Und geil auf einen Fick?» So direkt war sie ja schon immer gewesen. Ich zögerte, schaute sie an, blickte in ihre fragenden Augen, und nahm einen Schluck aus meinem Becher. Ich liess sie warten…Das Gedränge um uns war grösser geworden, offenbar machte die Musik eine Pause. Sie wurde gegen mich gedrängt, und schon spürte ich ihre Hand im Schritt, wo sie zweifelsfrei meinen harten Schwanz fühlen konnte. Sie presste sich noch mehr gegen mich, ich spürte ihren heissen leicht alkoholisierten Atem, und fast automatisch fing ich an, mit dem Unterleib leicht gegen ihre Hand zu reiben. Im Halbdunkel vor der licherkettenbehangenen bar unter den Bäumen konnte auch niemand sehen, dass meine Hand nach hinten ging und hart eine ihrer Arschbacken umfasste und drückte. Sie schloss kurz die Augen und keuchte, dann liess ich sie wieder los, nur um sogleich nochmals ihren Arsch zu betatschen. Sie presste sich nun freiwillig an mich und wir versuchten ein bisschen aus dem ärgsten Gedränge rauszukommen. Wir fanden einen leeren Stehtisch, so dass ich meinen Becher abstellen konnte und meine Hand wieder auf Wanderschaft schickte. Zuerst ihr Arsch, dann in die Hose rein und da spürte ich die blanke Haut. Sie hingegen massierte meinen Schwanz durch die Hose. Ich griff ebenfalls nach unten und presste balçova escort meine Hand zwischen ihre Beine, und hatte den Eindruck, dass es dort richtig heiss war. Ich rieb sanft weiter, bis sie plötzlich die Augen schloss, ihre Schenkel zusammenpresste und sich an meinen Arm klammerte. Mann, sie hatte tatsächlich hier vor allen Leuten einen Orgasmus! So eine Sau! Sie schaute mich ein paar Augenblicke später mit leicht glänzenden Augen an. Ihr Mund war leicht geöffnet, die Lippen glänzten und ich konnte die Zungenspitze sehen. Ich beugte mich leicht vor, küsste ihren Hals, sog ihren bekannten Duft ein und presste sie ganz eng an mich, mein Bein zwischen ihren Beinen. Sie fing fast augenblicklich an, sie an meinem Bein zu reiben.Ich liess sie machen und versuchte mich zu beherrschen, sagte ihr, sie wolle doch nochmals Drinks holen. Ganz befremdlich schaute sie mich dann an, ging ein bisschen auf Distanz. Aber holte brav neuen Alkohol. Ich hielt sie absichtlich ein bisschen Distanz. Die nächsten paar Minuten vergingen wortlos, wir schauten uns nur an. Ich sah, wie geil sie war. Sie wollte ficken. Jetzt. Ich fragte dann, ob sie keinen von ihren jungen Kerlen dabei habe. Das sei doch, was sie wolle und brauche. «Frischfleisch zwischen deinen Schenkeln. Immer wieder neue harte Schwänze, die dich ficken.»Sie schaute mich an, ein bisschen verlegen und sagte dann: «Ich war in Begleitung hier. Und habe ihn weggeschickt, als ich dich gesehen habe. Ich hoffte, du würdest vielleicht Lust haben…» Sie schaute mich dabei ein bisschen komisch an, sehr zurückhaltend, verlegen, mit grossen Augen, und dabei dem leicht mürrischen Gesichtsausdruck, den ich so geil fand, als ich ihr ins Gesicht gespritzt habe. Ich trieb da Spielchen noch ein bisschen weiter. «Du meinst also, wenn Du mit den Fingern schnippst, hole ich meinen Schwanz raus und ficke dich?» «Naja…» Ich wusste, dass sie nicht weg vom Festplatz wohnte. «Wir können ja zu dir gehen und dann schauen wir, ob ich noch geil werde.» Jetzt grinste sie ein bisschen und griff mir in den Schritt. «Oh ja, ich weiss, dass du geil wirst.» Und plötzlich war nicht mehr so ganz klar, wer hier mit wem spielte. Wir machten uns jedenfalls auf den Weg zu ihr. Ich war noch gar nie in ihrer Wohnung gewesen. Unterwegs vermieden wir es irgendwie, uns zu berühren. Wahrscheinlich war beiden klar, dass wir dann übereinander hergefallen wären. Sie hatte eine kleine gemütliche Wohnung unter dem Dach, modern eingerichtet, und vor allem ein grosses Bett! Das wurde sicher nicht nur zum Schlafen benutzt. Sie drückte mir ein Glas in die Hand und verschwand im Bad. Ich hörte kurz die Dusche, dann kam sie zurück, nur mit einem Handtuch bekleidet. Ich hatte mich in einem bequemen Sessel niedergelassen. Als sie mich aufforderte, doch auch zu duschen, schüttelte ich den Kopf. Sie schaute fragend und ich deutete auf ich Handtuch. «Lass fallen, zeig mir deinen Körper.» Etwas irritiert liess sie das Handtuch los und ich sah zuerst ihre Brüste, leicht hängend, mit den schon harten Spitzen. Ihr flacher Bauch, wo sich einige Falten abzeichneten, dann ihr Schoss mit den gestutzten Schamhaaren und die schlanken aber kräftigen Schenkel. «Dreh dich um, beug dich nach vorn.»Sie zeigte mir ihren Arsch, ich sah, dass die Brüste doch ein bisschen hängen konnten, und kniete auf den Boden, spreizte mit den Händen ihre escort balçova arschbacken, so dass ich mit der Zunge leicht an ihre frische aber schon wieder feuchte Möse herankam. Ich hielt sie an den Arschbacken fest und leckte sie, weil ich wusste, dass sie das nicht so mochte. Doch sei hielt brav ihr Fickloch hin, während meine Zunge und meine Lippen an ihr rumspielten. Und ich machte extra lange, auch wenn das knien auf dem harten Boden nicht so angenehm war. Allein vom Geruch ihrer Möse war ich wieder knochenhart. Ich stand auf, sie wollte auch, doch ich drückte sie zurück in ihre gebeugte Stellung. Rasch holte ich meinen Schwanz raus und steckte ihn in sie rein. Sie keuchte überrascht, wollte etwas von Duschen sagen – ich kannte ja ihre Reinlichkeit und Ordnung – doch fickte ich einfach los, was sie zu schweigen oder wenigstens zum Keuchen brachte.Ich machte aber nicht lange, denn ich musste eigentlich aufs Klo, der Alkohol drückte. Ich zog also den Schwanz raus, drückte meine Eichel kurz gegen ihr Arschloch, bis sie zusammenzuckte, und ging ins Bad. Ich kam nackt und mit steifem Schwanz zurück ins Schlafzimmer. Sie lag dort auf dem Bett, eine Decke über sich. Diese zog ich weg und warf sie in eine Ecke. Ich stand nur vor dem Bett, schaute sie an, in ihre Augen, dann zwischen die Schenkel. Sie spreizte diese bereitwillig ein bisschen. Ihre Hände hatten dabei die Brüste umfasst, zwischen ihren Fingern sah ich die Nippel rot leuchten. Ich schaute sie an, wichste dazu meinen Schwanz. Ich deutete ihr an, sie solle sich umdrehen. Sie gehorcht und zeigt mir ihren prallen Arsch, zwischen den Schenkeln ist ihre Möse sichtbar. Das sieht echt geil aus. «Du weisst ja, dass ich dich in den Arsch ficken werde?» Sie dreht sich sofort wieder auf den Bauch, presst die Beine zusammen und sagt laut «Nein.» «Das nützt dir nichts. Ich kann dir auch so den Schwanz in den Arsch stecken. Und das werde ich. Also sei schön brav und halt hin.»Ich knie mich hin, packe ihre Fussgelenke. Sie wehrt sich halbherzig, doch ich spreize ihre Beine. Mein Schwanz liegt auf ihrer Möse, ich reibe ein bisschen damit ihre Clit. Sie reagiert sofort, wird unruhig. Ich stoppe, und langsam lasse ich meine Eichel zwischen den Schamhaaren durch in die nasse Fotze gleiten. Dann packe ich sie an den Hüften und ficke sie durch… es ist so geil, in sie reinzustossen, ihr Keuchen zu hören, ihre halb geschlossenen Augen, ihr offener Mund, die wabbelnden Titten und zu wissen, dass mein Schwanz in ihr ist und ich jederzeit abspritzen könnte.Doch das will ich noch nicht. Nach den ersten wilden Stössen bremse ich mich, dafür stosse ich jeweils tief hinein. Ich lege mich auf sie, unsere Köpfe sind nebeneinander und ich spüre ihre Wärme, ihren Atem, ihre Geilheit. Sie umklammert mich mit den Armen, die Schenkel hat sie weit gespreizt, so dass ich möglichst tief in sie ficken kann. Sie merkt im ersten Augenblick gar nicht, als ich meinen Schwanz rausziehe, dann versuche ich gleich, beim nächsten Stoss ihren Arsch zu finden. Ich brauche 2-3 Versuche, dann weiss ich, dass ich eindringe. Ich schaue sie an, sie kneift die Augen zusammen, reisst sie wieder auf – ich weiss ich bin drin. Sanft und rhythmisch stosse ich zu, ficke die alte Sekretärin in ihren geilen Arsch. Ich weiss, ich werde schnell abspritzen, denn das Gefühl ist zu geil, und schon die Vorstellung, balçova escort bayan sie so zu benutzen macht mich noch schärfer. Es dauert auch nicht mehr lange, das spüre ich wie der Samen durch den Schanz drückt und leise stöhnend spritze ich ihr in den Hintern. Als wäre nichts gewesen, ficke ich weiter und werde kaum schlaffer. Ich glaube, sie hat gar nichst davon gemerkt!Langsam beruhige ich mich, sie hält mich immer noch umklammert. Ich dreh mich zur Seite, von ihr runter. Mein Schwanz zeigt deutlich, dass ich abgespritzt habe. Sie sieht das, schaut mich an, ich nicke! Sie springt auf und rast dann ins Bad. Es dauert eine ganze Weile, bis sie zurückkommt. «Du hast mir reingespritzt!» sagt sie in anklagendem Ton. Ich gehe an ihr vorbei, will auch kurz duschen. Sie schlägt mir mit den Fäusten auf die Brust. «Du weisst genau, dass ich das nicht will!» «Ach komm schon, du hast einen so geilen Fickarsch und ein so enges Arschloch. Da muss man einfach Sperma reinspritzen.» Als ich zurückkomme, natürlich immer noch oder schon wieder mit halbsteifem Schwanz, liegt sie im Bett, und bearbeitet mit ihren feingliedrigen Fingern ihre Möse. Ich setze mich in den Sessel und schaue zu. Es ist faszinierend, wie sie sich manchmal verkrampft, wieder löst, die Schenkel zusammenpresst, dann wieder weit spreizt, und als sich der Orgasmus nähert, ihren Arsch auf und ab bewegt, damit sie ihre Finger noch tiefer in sich reinstecken kann. Und dann kommt sie, zuckend, verkrampft, keuchend, nach Atem ringend. Sie bleibt auf der Seite liegend bewegungslos liegen. Ich lege mich hinter sie, presse mich an sie, umfasse sie, natürlich habe ich dann gleich eine Brust in der Hand, und reibe meinen Schwanz an ihren Oberschenken und ihrem Hintern. So bleiben wir eine ganze Weile liegen, bis ich es schaffe, in ihre Möse einzudringen. Langsam und fast ohne Bewegungen ficke ich sie, geniess es, sie zu spüren, in ihr drin zu sein. Meine Hände streicheln ihren ganzen Körper und finden sich vorn zwischen ihren Schenkeln. Während mein Schwanz in ihr ist, massiere ich ihre Clit und ohne Vorwarnung keucht sie einige Male und ich spüre, wie meine Hand nass wird und sie erneut gekommen ist.Ich stecke ihr einen der nassen Finger in den Mund, hole sie so aus ihrer Lethargie zurück. Sie verzieht das Gesicht, ihr eigener Saft schmeckt ihr offenbar gar nicht. Sie verzieht das Gesicht, da ist er wieder, dieser mürrische ärgerliche Ausdruck, der mich so geil macht. Ich würde jetzt am liebsten…. Ich knie mich hin, spreizte ihre Beine und ficke sie in die Möse. Einfach so, weil es mir gefällt. Sie schaut mir in die Augen, ihre Zunge leckt über die Lippen, und ich kann nicht anders, ich muss ein letztes Mal heute abspritzen. Es geht schnell, zu schnell, dass sie reagieren kann. Ich zeihe meinen Schwanz raus, wichse ein paar Mal den schmierig-nassen Schwanz und spritze ihr dann zwischen den Schenkeln durch auf den Bauch. Sofort sammelt sich Sperma in ihm Bauchnabel und in den Falten, fliesst links und rechts über den Bauch hinunter aufs Bett. Ich halte ihre Beine fest umklammert, bis auch mein Schwanz langsam schlaff wird und nur noch auf ihrer Möse liegt.Ziemlich geschafft gehen wir zusammen unter die Dusche. Sie versucht es zwar, aber meinen Schwanz bringt sie heute nicht mehr zum Stehen. Ich jedoch bin voll zufrieden, ich find sie wahnsinnig geil, ihren Körper, ihre Art, ihr Gesicht und der Widerwille, wenn ich sie in den Arsch ficke oder sie vollspritze – und dennoch lässt sie es mit sich machen. Sie meinte dann zwar, das wärs gewesen, sie brauche Abwechslung und ich könne jetzt gehen. Aber wer weiss, vielleicht sehen wir uns ja am nächsten Dorffest wieder…

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