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Dolcett Palast Teil 2Leicht verdientes Geld”So, Mädels, wir werden einen Kaffee trinken gehen bevor wir uns für ein Restaurant entscheiden.Ihr könnt euch also gerne solange umschauen, wenn ihr möchtet” lächelte Maritas Vater”Außer natürlich ihr wollt euch uns anschließen.””Nein, alles in Ordnung, wir sehen uns dann später” antwortete Marita schnell und entferntesich mit Claudia von ihren Eltern.”Sei in einer Stunde wieder zurück, Schatz!””Ja, sicher, Mama!” Marita und Claudia ließen sich von den Menschen- und Fleischmassen wegtreiben.Sie beschlossen, Anna und Louise zu finden, die sie außerhalb des Palastes kurz gesehen hatten.Sie mussten nicht lange suchen. An einem Tisch mit ihren Freunden wartend, winkten ihnendiebeiden, völlig nackten Mädchen zu. Louise schaute fantastisch aus mit ihrem kurz geschnittenen rot-braunen Haar, welches sie jungenhaft aussehen ließ.Sie war groß und schlank, hatte Beine, die ihr bis zu ihren Ohren reichten und besaß wunderbare Titten der Körbchengröße C, denen die Schwerkraft nichts anhaben konnte.Marita dachte schon immer, dass sie wie die junge Jamie Lee Curtis aussah.Anne war kleiner mit kurzem blondem Haar und besaß auch kleinere Titten.”Hallo Louise, Hallo Anna, was macht ihr hier?” fragte Marita und versuchte die Bemerkungender Jungen über ihre und Claudias sehr knapp ausgefallene Unterwäsche zu ignorieren.”Hallo ihr beiden” antwortete Anne”wir verdienen uns gerade ein paar Moneten extra für das Wochenende””Habt ihr das hier schon gelesen?””Aehm, nein!” Marita las das Sc***d auf dem Tisch:Registriere Dich jetzt und bekomme dafür 200 Euro – Ganz ohne Verpflichtungen”Was ist das für ein Angebot?” fragte Claudia.”Alles, was du tun musst, ist Dein Fleisch beim Palast anzumelden und dafür bekommst du 200 Euro. Ist das nicht großartig?”Louise balancierte auf ihren Zehenspitzen, was ihre großen Brüste von einer Seite zur anderenschwingen ließ.”Was ist mit dir, junge Dame?” fragte der Mann hinter dem Pult.Sein rundes Gesicht füllte sich mit einem strahlenden Lächeln, als er Marita und Claudiaein Formular hinhielt. Einige Mädchen am Tisch füllten Formulare aus und händigten es demübrigen Personal aus.”Soo… und was springt für Sie dabei heraus?” fragte Marita argwöhnisch, als sie Ihm dasFormular aus der Hand nahm.”Ich meine, wenn für uns keine Verpflichtungen entstehen?””Also, um ehrlich zu sein, Süße, wir haben die Erfahrung gemacht, dass, wenn das Fleischersteinmal registriert ist, ist es sehr viel mehr geneigt, auf einem unserer Tisch hier zu enden.Aber es ist immer noch absolut freiwillig und wenn der Gedanke dich abschreckt,lass dich einfach nicht registrieren.”Er hielt Marita die Hand hin, bursa escort damit sie Ihm das Formular zurück geben konnte.”Nein, also was soll’s! Ich könnte das Geld gut gebrauchen” lächelte sie und nachdemihnen die beiden Jungen gut zugeredet hatten, füllten die vier Mädchen das Formular aus.Sie gaben dem Mann auch ihre Kontonummern, so dass der Palast die Prämie überweisen konnte.”Sehr schön, Mädels, jetzt folgt bitte meinen Kollegen hier, damit wir die Plakette aneuch anbringen können” sagte der Mann, als die Mädchen schon dabei waren zu gehen.Zwei Männer in blauen Uniformen traten vor die Mädchen.”Äh, Plakette???” fragte Marita völlig verwundert.”Ja du hast schon richtig gehört; und zieht bitte alles aus” sagte einer der beiden Männerund riß in einer schnellen Bewegung Claudias BH von ihren Brüsten.”Oh, das haben wir ganz vergessen euch zu erzählen” grinste Louise als sie und Annebereitwillig ihre durchsichtigen Latex-Bikinis auszogen.”Wir dürfen nichts mehr tragen nach der Registrierung und wir werden als Fleisch gekennzeichnet.””Macht euch keine Sorgen, ich habe gehört, es ist nur ein kurzes Zwicken und dann ist es auch schon vorbei” grinste Anne und hielt dem Personal eine ihrer zarten und frischrasierten Schamlippen hin. Die Jungen pfiffen und schauten neugierig zu als Marita und Claudiasich widerwillig auszogen und dem Personal ihre spärliche Unterwäsche zur Entsorgung überreichten.Sie mussten einem der beiden Männer folgen, während der andere dicht hinter ihnen war.Marita kam sich vor wie in einer Mausefalle. Sie konnte das alles nicht glauben.Wie sollte sie das ihren Eltern erklären, die sie in weniger als einer Stunde wieder treffenmussten? Die beiden Mädchen wurden zu einem Wartebereich geführt, der sich bei einem Restaurant befand, welches Mädchen auf asiatische Weise zubereitet anbot.Es war ein umzäunter Bereich von ungefähr 4 auf 4 Metern, in dem schon 7 oder 8 nackte Mädchenwarteten. Sie unterhielten sich alle miteinander und lachten.Marita war froh, dass der Laufstall für die Mädchen weit weg war von dem Cafe, in dem ihre Eltern saßen.”Du meine Güte, ich fühle mich wie eine Kuh auf dem Weg zum Schlachthaus!” grinste Claudia alsnoch eine andere Gruppe von Mädchen in den Laufstall geführt wurde.Sie standen ganz nahe beieinander und berührten sich gegenseitig.”Ich weiß, was Du meinst!” seufzte Marita und beobachtete wie die Mädchen vor ihr eine nach deranderen hinausgeführt wurde, um gekennzeichnet zu werden.Nach einer kurzen Weile, war Louise an der Reihe.”Titte oder Fotze?” fragte der Mann beiläufig. Louise dachte einen Moment nach und sagte:”Fotze bitte!” Sie wurde zu einem Tisch hinüber geführt und angewiesen bursa escort bayan sich darauf zurück zu lehnen und ihre Beine breit zu machen. Sie folgte den Anweisungen und offenbarte ihre Muschivor einem Mann in einem blauen Arbeitsanzug.”Sehr schön, halt jetzt bitte still!” sagte der Mann, mit einer Piercing-Kanone in der Hand.Er grabschte nach ihrer linken Schamlippe und hielt sie zwischen Daumen und Zeigefinger.Dann zog er sie etwas heraus. Louise schloss ihre Augen als er einen Silberring durch ihrdelikates Fleisch schoss. Der Ring war größer und dicker als herkömmliche Piercing-Ringe, die manfür diese intime Körperstelle benutzte. Im Vergleich dazu sah er denjenigen Ringen sehr ähnlich,welche man zur Kennzeichnung an den Ohren einer Kuh benutzen würde. Das Gesicht von Louiseerfüllte sich mit einem Lächeln als der Mann einen blaue Marke aus Plastik an dem Ring anbrachteund sie anschließend vom Tisch aufstehen ließ. Die anderen Mädchen schauten auf den Ringan der Schamlippe von Louise. Anne in Ehrfurcht, Marita und Claudia voller Furcht.”Warum lassen sie uns wählen, wohin wir den Ring bekommen möchten?” fragte Marita währendsie zuschaute wie das nächste Mädchen durch ihre linke Brustwarze gestochen wurde.”Autsch, das Titten-Piercing sieht schmerzhaft aus!””Ich habe keine Ahnung, aber ich lasse mir den Ring lieber an der Schamlippe anbringen”sagte Claudia.”Wer ist die nächste” fragte der Mann, worauf Anne mutig nach vorne kam,um sich stechen zu lassen. Sie machte kein Geräusch als Er sie kennzeichnete und lief schnellzu Louise hinüber. Sie grinsten beide und verglichen ihre Marken. Marita war die nächste undwinselete kaum als ihre dicke Schamlippe durchstochen wurde. Tatsächlich war sie überraschtdarüber wie wenig es ihr weh tat und wie sehr es sie erregte. Sie konnte es in den Augen derMädchen sehen, als sie gestochen wurden, dass sie nicht die einzige war, die so fühlte.Die Zubereitung der Freundinnen”Also, ich fühle mich wie ein Stück Fleisch” flüsterte Marita als sie zu den Jungsaußerhalb des Laufstalls kamen.”Ich weiß” seufzte Claudia und wusste nicht recht, ob sie ihre gekennzeichnete Vaginamit ihren Händen verdecken sollte oder nicht.”Es ist eine Sache, sich daran zu gewöhnen ganz nackt zu sein, aber diesen Ring an der intimstenStelle des Körpers zu tragen ist einfach entwürdigend!” fuhr Claudia fort.”Und was ist mit unseren Eltern?” graute es Marita bei dem Gedanken “Was erzählen wir Ihnen nur?””Was steht den eigentlich auf den Marken?” fragte Claudia und kniete sich hin um Maritas Markezu lesen.”FLEISCH Reg. Nr. 124GFX765JK – Freiwillige” las sie laut vor.”Was? Freiwillige? Das heißt mein Körper gehört escort bursa jetzt Ihnen!” rief Marita erschrocken.”Der Mann hat uns ausgetrickst, dieser Bastard!””Hey, Mädels! Wir haben sie gefunden!” das war die Stimme von Louise, sie kam von dem Restaurantnahe dem Barbeque-Stand. Marita und Claudia wussten, wer gemeint war. Nämlich Joanne und Linda,die heute Abend zubereitet werden würden. Als sie hinübergingen, sahen sie, dass es eingriechisches Themen-Restaurant war. Im Inneren des Restaurants konnte man eine Reihe vonvertikalen Spießen sehen, auf denen sich sechs Mädchen drehten ganz ähnlich dem Fleisch in einemDöner-Kebab Laden. An einem der Spieße drehte sich zweifelsfrei Lindas vorzüglicher Körper.”Wow, schaut sie euch nur an!” staunte Anne und ging so nahe zu ihr, wie es die Hitze aus dem Ofenhinter Linda zuließ. “Sie ist einfach … vollkommen!””Aber nicht mehr lebendig” seufzte Marita. Linda wurde von ihrer Möse bis zu ihrem Mund mit einemSpieß durchbohrt und drehte sich offenkundig schon eine ganze Weile am Spieß.Sie hatte eine schöne, gold-braune Kruste entwickelt und war kurz davor tranchiert zu werden.Ihre halb geschlossenen Augen waren leblos und starrten hinauf zur Decke.”Aber du hättest sehen sollen, wie sie vorher den Spieß gefickt hat!” lachte eine bekannte Stimmeverschmitzt. Es war Joanne die so lachte, immer noch lebendig, hinter den Spießen stehend.Sie trug einen Ring an ihrer Fotze wie die anderen.”Hallo Jo, noch nicht zubereitet?” lächelte Louise und ging zu ihr hinter die Öfen, um ihr die Hand zu geben. “Wann wirst du gegrillt?”Oh, ich wurde nicht für den Kebab-Spieß ausgewählt! Im Moment bediene ich die Gäste und inungefähr einer Stunde oder zwei, werden sie mich kochen und in Scheiben schneiden für die Moussaka, wenn ich gut durch bin.”Ah, das ist cool!” sagte Louise und schaute zu den besonders großen Brüsten von Joanne hinunter.”ich wette, deine Milchkannen werden ein paar gute Scheiben hergeben, was Mädchen?””Ich hoffe doch!” lachte Joanne, nahm ihre Titten in die Hände und hob sie ein wenig.”Was ist mit euch? Wie ich sehe, seid jetzt alle zu Fleisch geworden. Wisst ihr schon wie ihrzubereitet werden möchtet?””Nein, wir haben uns nur für die 200 Euro registrieren lassen!” grinste Marita.”Ja, klar, genau das haben die fünf Mädchen hier neben Linda auch geagt, als sie vorherhier mit ihren Eltern und Freunden rein kamen! Ihr seht ja, was mit ihnen passiert ist, Mädels!ich wette, ich werde die meisten von euch zubereitet sehen, noch bevor ich später am Abendin den Topf steige!””Ich wette, du liegst falsch!” lachte Louise und drehte sich herum um zu gehen.”Wir werden später noch einmal vorbei kommen und dich kochen sehen! Viel Glück!””Ganz sicher!” grinste Joanne und hob ihre Stimme, um sicher zu gehen, dass die Mädchen siebeim Weggehen hörten. “Vielleicht wird eine von euch mich in den Topf begleiten, wer weiß!”

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