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Der Weg zum Hochhackenfan„Die Verkäuferinnen auf Hohen Schuhen oder..Mein Weg zum Heelsfetischist“Lang lang ist es her, ich war vielleicht 12Jahre und endeckte zum ersten mal meinen Körber in Sachen Erotik. Meine Eltern waren Hausmeister in einem Bekleidungsgeschäft, wo wir auch im 2Stock wohnten. Und ich half kräftig bei der Arbeit mit. Nein nicht weil ich fleißig war, nein um näher an den Frauen in diesem Geschäft zu sein. Denn ich spürte das eine hohe Anziehungskraft von Frauen in Hochhacken ausgeht. Geil wenn sie da so stöckeln oder mit ihren Schuhen spielen.Doch der absolute Wahnsinn war Fr.Gina Rorato, sie war mittelblond bis blond, elegant gekleidet mit Hosenanzügen, Kostümchen, Röcken, Strumpfhosen und natürlich immer High Heels. Eine geile Frau, mitte 30 und ein Duft lag immer in der Luft wenn sie in der Nähe war. Eines Tages beim abendlichen Kontrollgang fiel sie mir auf. Sie hatte eine weibliche Figur, nicht zu dürr aber auch nur mit den kleinen Rundungen an den genau richtigen Stellen. Sie trug eine roséfarbene Bluse zu einem schwarzen Blazer und einem schwarzen Bleistiftrock. Am Ende ihrer langen, mit einer schwarzen Strumpfhose bedeckten Beine glänzten schwarze Lackpumps. Wir stiegen gemeinsam in den Fahrstuhl zur Personal Umkleide. antalya escort „Hallo du bist doch Thomas der Sohn vom Hausmeister“ ohh sie kennt ja meinen Namen, dachte ich mir. „Ja bin ich, Tom der kleine Helfer“ Ich verlies den Fahrstuhl nach ihr und sah nun, dass ihre Strumpfhose oder Strümpfe (die Neugier macht mich wahnsinnig) hinten eine Naht haben. Die schwarze, dünne Linie umspielt ihre Waden und endet in den schier endlosen Absätzen ihrer High Heels. Sie brauchte nicht lange um sich auf den Feierabend vor zu bereiten, kurzer Schuhwechsel, Haare noch mal gerichtet und weg war sie. Und ihre Pumps standen allein vor ihren Spind. Schnell genommen aufs nächste WC und ich roch daran. Mein Schwanz wurde zum ersten mal richtig hart und Tropfte. Ich rieb ihn in einer ihrer Heels und roch immer wieder an den anderen. So lang bis ich spritzte. Ich hatte ein schlechtes Gewissen, was hab ich getan? Was war das jetzt?Eines Abends kam ich in die Umkleide als drei Verkäuferinen sich für den Nachhauseweg vorbereiteten. Alle drei echte Frauen in Hochhacken und wahrscheinlich sehr erfahren in Sachen Sex. Das vermutete ich einfach, so wie sie sich bewegten und sprachen. „Hallo, Guten Abend will nur schnell nach den Fenstern sehen“ „Tu das, sagte antalya escort bayan Giesela der weibliche Azubi, du störst uns nicht“ Sie sprachen weiter und lachten miteinander als ob ich nicht da wäre.Gina hatte sich sehr herausgeputzt. Sie trug schwarze Stöckel-Schuhe dazu eine Netzstrumpfhose, die in einen schwarzen Rock mündete. Getoppt wurde dies mit einer rotschwarzen Korsage, die ihre eh schon Großen Brüste noch mehr hervorhob. Bei dem Anblick der drei Frauen gingen mir schon zu Anfang viele Fantasien durch den Kopf. Ich wollte das erste mal eine dieser Frauen ficken, meinen Schwanz reinstecken und in sie spritzen. Welche war mir egal, Hauptsache sie stöhnt recht laut und jammert. Vielleicht Giesela, da war der Altersunterschied nicht so groß. Aber es blieb beim Arbeitsschuhe riechen der Damen an diesen Tag. In den folgenden Tagen nahm ich Giesela mehr ins Korn, eine Jugendliche treibt es vielleicht mit mir, glaubte ich. Giesela trug meist Korksandallen mit Keilabsatz welche streng rochen aber nicht stanken. Sehr herb und doch auch lieblich.Ich konnte immer ihre schönen Zehen sehen, an denen ich mal Lutschen wollte.Eigentlich trug sie immer solche Schuhe, und sah immer zum anbeisen aus.Eine Junge Frau, fröhlich humorvoll escort antalya und eine tolle sexy Stimme.Sie hatte sehr oft die Aufgabe in einen Nebenraum über den Innenhof die Post zu bearbeiten. Die Tür war meist auf und ich ging oft rein um mich zu verstecken. Unter dem Tisch meist, um näher an ihren Füßen zu sein. Sie meinte ich wolle nur Spielen und machte mit. Eigentlich wusste sie wo ich war aber sie suchte mich nur sporalisch. Oft streckte sie ihre Füsse aus um sich zustrecken. Dann war ich ganz nah am Objekt meiner Begierte. Eines Tages küsste ich ihren Fuß, ich konnte es einfach nicht lassen. „Ach da bist Du, hätte Dich heute nicht gefunden“Wenn ich mir vorstelle das diese Frauen den ganzen Tag auf meinen Samen gingen, bekomme ich wieder einen harten Prügel und würde am liebsten wieder rein spritzen.Ich glaube Gina ahnte so etwas, sie stellte immer ihre Schuhe sauber und gerade vor ihren Schrank sperrte sie aber nicht ein. Keine Ahnung warum? Vielleicht war sie auch sehr ordenlich. Aber auch das hielt mich nicht ab mich an ihren Pumps zu vergehen. Machte die ganze Sache nur noch intressander, erregender !!!Sie hatte einfach tolle Schuhe, immer hochhackig und passend zum Outfit.Und der Duft—herrlich-geil einfach.In ihren Schuhschrank hätte ich gerne gestöbert.Als wir so nach drei Jahren weg zogen brach für mich eine Welt zusammen. Dachte ich, aber da kam ja dann Maria.. Meine geile Heels Nachbarin Seht und lest selbst…..Geiler Heels-Spaziergang mit MariaMaria meine Hochhacken Nachbarin

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